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Geschrieben von Martin Grabmann
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Dienstag, 5. Februar 2008 |
Seit Juni 1996 unterhalten wir partnerschaftliche Beziehungen zum privaten Gymnasium „ Saint Joseph“ in BRESSUIRE/ Frankreich, Region Poitou-Charentes.
Anfangs waren die Verbindungen ausschließlich durch den jährlichen Schüleraustausch geprägt, der vor allem der Vertiefung unserer Fremdsprachenkenntnisse diente.
Im Jahre 2000 hatten dann die Franzosen die Idee, mit uns und einer weiteren Schule ein internationales Schulprojekt zu starten, das sich Comenius nannte und von der EU gefördert wird.
Um daran teilnehmen zu können, benötigten wir einen dritten Partner.
Nach vielen Bemühungen seitens der Franzosen gesellten sich Dänen zu uns, die auf der Insel Fyn in der Kleinstadt Glamsbjerg leben.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 15. März 2008 )
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Geschrieben von Martin Grabmann
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Dienstag, 5. Februar 2008 |
Unser erstes vorbereitendes Treffen fand in Glamsbjerg statt. Lehrer und Schüler zerbrachen sich die Köpfe über ein Thema….nach dreitägigen Beratungen einigten sie sich auf das Thema “Kultur und Natur“. Schwerpunkt dabei war „Wasser“.
Die sich daran beteiligten Schüler kamen aus den Klassenstufen 10-12.
Ergebnisse waren von unserer Schule z.B. eine Broschüre, in der ein Fragebogen bezüglich des Wasserverbrauchs in unserer Region und bei unseren ausländischen Nachbarn ausgewertet wurde , Übersetzungshilfen wurden in englischer und französischer Sprache angehängt.
Als weiteres Produkt entstand ein Kunstkalender mit Illustrationen und Gedichte rund ums Wasser. Susanne Reinhardt erstellte eine CD mit Sprichwörtern zu diesem Thema.
Alle von uns erzielten Ergebnisse wurden von einer Jury bewertet.
Normalerweise läuft so ein Projekt über 3 Jahre, im zweiten Jahr konnten wir eine weitere Schule aus Rumänien gewinnen.
Unser 2. Comeniustreffen führte uns deshalb nach Timisoara. Das war im Januar, es gab Temperaturen um die 30 ° minus, Schnee ohne Ende. Aber eine wahnsinnig herzliche Begegnung zwischen allen Teilnehmern.
Wir führten Exkursionen in die Umgebung durch, wurden vom Bürgermeister begrüßt, hatten viele kulturelle Höhepunkte.
Am Ende eines jeden Projektjahres wird an die Nationale Agentur für Sokrates-Programme eine Auswertung mit Mustern unserer Ergebnisse geschickt. Wenn man dort in Bonn mit uns zufrieden ist, bekommt man einen Zuschuß für ein weiteres Projektjahr.
Und sie waren zufrieden, Gott sei Dank, hat sich die Arbeit unserer Schüler gelohnt.
Im Frühjahr 2004 fand dann das große Abschlußtreffen in Bressuire/ Frankreich statt. Ein Kleinbus mit 12 Schülern und 4 Lehrern machte sich auf den Weg dorthin.
Fazit: eine superschöne Reise mit vielen Überraschungen.
Auf unsere Anregung hin haben wir alle einen Baum gepflanzt, als Zeichen des Wachsens unsere Freundschaft und außerdem als themenbezogene Verbindung unserer Liebe zur Natur.
Das große Thema dieses Treffens war: "Der Baum"
Nach dieser großen Sache gingen wir auseinander mit dem Versprechen nach einem Jahr Pause
ein neues
gemeinsames Projekt zu starten.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. Februar 2008 )
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Die Organisation eines solchen Projektes |
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Geschrieben von Martin Grabmann
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Donnerstag, 7. Februar 2008 |
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Wer fördert die
Mobilitäten und die Kosten vor Ort? Das Geld für so ein internationales
Schulprojekt kommt aus den Topf der Europäischen Union, die bemüht ist, eine
gerechte Verteilung der Gelder vorzunehmen.Verwaltet wird es auf unserem Konto
des Fördervereins.Eine wichtige Person in Sachen Organisation ist dabei die
sogenannte Projektkoordinatorin. An unserer Schule ist das Frau Helzel. Sie
spricht fließend Französisch und kann somit alle Verhandlungen in der
Fremdsprache regeln .Außerdem sorgt sie durch ein ordnungsgemäßes Ausfüllen
einer Unmenge von Formularen mit Berichterstattungen etc. dafür, das das Geld
weiter fließt. Wenn die Schüler unterschiedlicher Nationalitäten
zusammentreffen wird viel Englisch, aber auch Französisch oder Deutsch
gesprochen. Wir haben von allen Treffen eine Vielzahl von Dokumenten,
seien es Fotos, Videofilme oder Zeitungsartikel.Jede Aktivität wird
dokumentiert, das ist eine ganz wichtige
Devise…Öffentlichkeitsarbeit. Neben den Aktivitäten um das Projekt läuft
parallel der Schüleraustausch, der bisher immer viel Spaß machte.Die Dänen
haben uns den Kontakt zu einer Schule in Spanien vermittelt.Das Gymnasium „Juan
Mercader“ in Igualada sollte ein weiterer Projektpartner werden.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. Februar 2008 )
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Zweites Schulprojekt 2005-2008 |
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Geschrieben von Martin Grabmann
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Donnerstag, 7. Februar 2008 |
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Das vorbereitende Treffen zur Absprache des Themas und der Planung der Reisen fand im Mai 2004 in Sondershausen statt.
Zugegen waren Vertreter aus Frankreich, Dänemark und Spanien…international!!!
Die Rumänen haben zu unserem Bedauern keine finanziellen Mittel
erhalten, da sie noch nicht Mitglied der europäischen Union sind. Das
bedauern wir sehr.
In einer Arbeitswoche einigte man sich auf das Thema
“Don Quijote reist durch die Zeit im Königreich Comenius“.
An die Planung der Einzelheiten ging dann jedes Land für sich.
Wichtig für alle Länder war, dass man sich mit der literarischen Gestalt dieses edlen Ritters vertraut machte.
Unser großes Ziel ist es, ein Musical zu schaffen.
Das neue Projekt
lässt den Ritter Quichotte in die Geschichte unseres Schlosses eintauchen.
Unsere Theatergruppe unter Leitung von Frau Al-Shuhari und der Chor unter der
Regie von Frau Liesenberg studieren derzeit ein Musical ein, das diese
Geschichte erzählt. Die Musik und der dazugehörige Text wurden von Heinz Unger,
Musikpädagoge und Ehrenbürger unserer Stadt geschrieben, das Drehbuch stammt
aus der Feder von Ferjal Al-Shuhari ( Kursstufe 12 ). Der Termin der
Uraufführung wird Ende Juni diesen Jahres sein.
Mit nachfolgenden Fotos sollen die bisherigen Arbeiten dokumentiert werden.
- Aufruf an alle Schüler durch ein Werbeplakat
- Reisejournal vom internationalen Comeniustreffen in Spanien
- Schüleraustausch mit den Spaniern in SDH und Ergebnisse des Comeniustages
- Plakate zum Projektthema
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 1. März 2008 )
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